Aktuelles aus den Feuerwehren der Kreisbrandinspektion

Herzlichen Glückwunsch unserem KBM Konrad Seis zur Verleihung des Steckkreuzes des Freistaates Bayern für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen. An der Regierung von Niederbayern wurde unserem Koni auch eine Urkunde, unterschrieben vom Innenminister Joachim Herrmann, überreicht.

 

Onlinebericht PNP

 

Brandübungscontainer bei der Feuerwehr Deggendorf

 

 

Knapp eine Woche war der Brandübungscontainer des LFV und der Firma Dräger bei der Feuerwehr Deggendorf stationiert. Dieser ist seit etwa 2 Jahren bayernweit im Einsatz, um Atemschutzgeräteträger zu schulen und ihre bisherigen Erfahrungen rund um den Einsatz von Atemschutz zu vertiefen. 

 

 

In diesem Container wird Holz als Brennmaterial verwendet, um die Feuerwehrleute unter Atemschutz für die typische Rauchentwicklung in einem Zimmer zu sensibilisieren. 

 

Innerhalb drei Stunden werden die Einsatzkräfte neben dem Praxisteil im Container auch in der Theorie geschult. Diese bestand hauptsächlich aus der Brandentstehung, dem Brandverlauf und dem Löschen des Brandes.

 

 

Mehr Information zum Brandübungscontainer: http://www.lfv-bayern.de/service/branduebungscontainer.html 

 

Ehrenabend Kreisfeuerwehrverband und Kreisbrandinspektion

Maschinistenlehrgang in Lailling

 

Lailling. Tragkraftspritzenfahrzeuge, also Fahrzeuge mit einer Pumpe, die man aus dem Fahrzeug herausheben kann, sind besonders bei kleineren Feuerwehren weit verbreitet. Im Vergleich zu großen Löschfahrzeugen kann hier die Pumpe unabhängig vom Fahrzeug auch an schwer zugänglichen Stellen betrieben werden. Aber auch von der Pumpe abgesehen beinhalten diese Fahrzeuge viel Technik, wie Notstromaggregate, Beleuchtungseinrichtungen, Motorsägen, Tauchpumpen, Wassersauger und etliches mehr, die sicher beherrscht werden muss. Hierzu führt die Kreisbrandinspektion Deggendorf Lehrgänge für angehende Maschinisten durch. Einer dieser Lehrgänge fand, mit 11 ehrenamtlichen Teilnehmern, am vergangenen Wochenende in Lailling statt. Kreisbrandmeister Jürgen Kainz und Ausbilder Sebastian Raum von der Feuerwehr Plattling unterwiesen die Teilnehmer aus sieben Feuerwehren zuerst theoretisch. Da Maschinisten die Fahrzeuge im Ernstfall mit Sondersignalen fahren, müssen sie das Straßenverkehrsrecht beherrschen. Ebenso wurden die unterschiedlichen Arten von Feuerlöschkreiselpumpen und die physikalischen Grundlagen besprochen. Im praktischen Teil konnten die Maschinisten, die, in der Theorie gewonnen, Erkenntnisse schließlich am Gerätehaus in Plattling in die Praxis umsetzen. Trainiert wurden die Wasserförderung aus unterschiedlichen Löschwasserentnahmestellen und über längere Schlauchstrecken mit mehreren dazwischengeschalteten Pumpen, sowie der Umgang mit den anderen Geräten in den Fahrzeugen. Wichtig war auch das Erkennen und Beheben von auftretenden Problemen, wie einer mangelhaften Wasserversorgung. Am Lehrgang nahmen teil: Jonas Karpfinger (FF Lailling), Andreas Schmid (FF Niederpöring), Franz Borst (FF Oberpöring), Sebastian Oberhofer, Manuel Fröschl, Manfred Aigner (FF Neutiefenweg), Manuel Weber, Johann Stoiber (FF Tabertshausen), Matthias Schweiger (FF Aicha), Dominic Hartmann, Josef Bugl (FF Steinkirchen).

 

Plattlinger Feuerwehrmänner und -frauen zu Gast in Schottland

KBR Schraufstetter mit Mitgliedern der Feuerwehr Plattling vor einem Flugfeldlöschfahrzeug

 

Vom 4. bis 8. Mai 2016 besuchten Mitglieder der Feuerwehr Plattling sowie Kreisbrandrat Alois Schraufstetter samt Gattin die Partnerwehr der Feuerwehr Plattling in Selkirk. Dazu hat Peter Lochmahr mit unseren Freunden aus Schottland ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. 

 

Ein Highlight war für die Feuerwehrler dabei mit Sicherheit der Besuch der Flughafenfeuerwehr Edinburgh. Während eine Gruppe einschließlich KBR Schraufstetter die Flughafenfeuerwehr besichtigten und sogar eine Rundfahrt auf dem Rollfeld mit einem Flugfeldlöschfahrzeug machte, hatte die zweite Gruppe die Gelegenheit mit den Feuerwehrmännern aus Selkirk in einem Brandsimulator zu trainieren.

 

Nach einer kurzen Unterweisung durch Trainer Neil Scott im Umgang mit dem Atemschutzgeräten konnten die Geräteträger ihr Können in einem mit Holzpaletten befeuerten Brandcontainer unter Beweis stellen. Besonderer Wert wurde hierbei auf einen minimalen Wassereinsatz und die optimale Brandbekämpfung gelegt. Die an der Decke zündelnden Brandgase werden dabei mit kurzen Wasserstößen in einem Abstrahlwinkel von ca. 30 Grad, jeweils einmal links uns einmal rechts, zurückgedrängt und heruntergekühlt. Diese Methode erwies sich als äußerst effektiv und konnte reihum von jedem ausprobiert werden. Beeindruckend war hier die Hitzeentwicklung: Während die Hitze anfangs hauptsächlich durch Wärmestrahlung des offenen Feuers ausging, zeigte sich erst später die Hitze des verdampften Wassers in seiner vollen Stärke. Ein weiterer Grund Löschwasser nur in kleinen Mengen und gezielt einzusetzen.

 

Nach dieser Gewöhnungsübung sowie einer kurzen Pause, wurde im Anschluss ein "Search & Rescue" Szenario geübt. Dabei wurde der Container erneut befeuert, es galt als erstes das Feuer schnellstmöglich zu löschen um dann die abgedunkelte Räumlichkeiten nach Verletzten abzusuchen. Crewmanager Scot Munro zeigte sich sehr zufrieden mit seiner Deutsch-Schottischen Mannschaft.

 

Neben dem Besuch des Feuerwehrmuseums in Edinburgh, ausgestattet mit zahlreichen historischen Fahrzeugen und Utensilien, stand auch ein Besuch der Partnerwehren auf dem Programm. Hier zeigte sich einige Unterschiede zwischen dem Feuerlöschwesen in Deutschland und Schottland. Die kleineren Feuerwehren sind größtenteils mit baugleichen Fahrzeugen ausgestattet. Die Feuerwehrmänner üben ihre Tätigkeit als Art Zweitjob aus und erhalten ein Grundgehalt sowie einen Bonus je Einsatz. Aber auch in Schottland kämpfen die Feuerwehren um neue Mitglieder. Die 9 Mitglieder der Feuerwehr Selkirk leisteten im letzten Jahr ca. 300 Einsätze ab. Mindestens 4 Mitglieder müssen hierbei immer verfügbar sein, ansonsten muss sich die Wehr als nicht einsatzbereit melden. In Gesprächen zeigten sich die schottischen Kollegen besonders begeistert von dem deutschen Feuerwehr-Vereinswesen mit ihren zahlreichen Mitgliedern, in welchem die Gemeinschaft in der Feuerwehr auch nach dem aktiven Dienst gepflegt wird. Sie freuen sich bereits auf ihren Besuch in Plattling im nächsten Jahr.

 

Nach tollen Tagen mit Sight-Seeing in Edinburgh, Besuch einer Whiskey-Destillerie, Besichtigung der Coast Guard mit Rundfahrt sowie anschließender Speedboot-Tour in Eye-Mouth, Langbogen-Schießen und Tontauben-Schießen fand die Reise mit einem Schottisch-Bayerischen Abend im Heatherlie Hotel in Selkirk einen gelungenen Abschluss, bei dem zahlreiche neue Freundschaften entstanden sind. 

 

Erstellt: RK 26.05.2016

FF-Jugend ist fit für den Ernstfall

Alle 25 Anwärter bestanden Prüfung bei der Modularen Truppausbildung

Osterhofen 18. April 2016 - Deggendorfer Zeitung

 

 

 

Haardorf. Sie ist das Nachfolgemodell der Truppmann-Ausbildung und gleicht sich im Lehrplan den bisherig geforderten Anforderungen im Feuerwehrwesen an: Die Modulare Truppausbildung ist Grundvoraussetzung für jegliche Feuerwehrlaufbahn. Nach über zwei Jahren spezifisch geschulter Lehrzeit (Einsatzarten) in der heimatlichen Wehr wird der Aspirant einer weiteren Prüfung unterzogen. 25 Anwärter aus dem Feuerwehr-Kreisverband stellten sich den Anforderungen der Prüfungskommission – und alle bestanden.

 


Zwei Wochenenden und eine Woche Abendkurs waren erforderlich, um bei der gastgebenden Feuerwehr Haardorf unter Leitung von Kreisbrandmeister Konrad Seis sowie der Ausbilder Kurt Friesl, Thorsten Meier und Josef Fritsch das Grundrüstzeug als Feuerwehrmann zu erhalten. Nach Einführung in die Organisation und Aufgaben einer Wehr, wurden Rechte und Pflichten eines FF-Kameraden, Fahrzeugkunde, persönliche Schutzeinrichtung bei Einsätzen, Handhabung von Löschgeräten, Schläuchen und Armaturen sowie erweiterte Hilfeleistung abgefragt. Weitere Themen waren Beleuchtungs- und Warngeräte, dem das Verhalten in der Öffentlichkeit und bei Gefahren, die Hygiene im Einsatz, physische und psychische Belastung bei verschiedenen Einsatzarten, Löschwasserversorgung, Löschen am Objekt, Einheiten im Löscheinsatz, Gefahrenkennzeichnung, Erkennen von ABC-Stoffen, Fahrzeugtechnik und das Funkverhalten mit seinen rechtlichen Grundlagen.

 


Nach erfolgreicher Abnahme der Prüfung durfte jeder Teilnehmer sein Zeugnis mit darauf vermerkter Punktezahl in Empfang nehmen. Die Höchstpunktezahl von 50 konnte zwar keiner erreichen, jedoch glänzten Julia Müller aus Haardorf, Tobias Jahrstofer aus Moos, Franziska Stockner aus Penzenried-Aschenau und Martin Sagerer aus Schöllnach mit 49 Punkten. KBM Konrad Seis sagte der FF Haardorf mit den Kommandanten Robert Kröll und Florian Donnerbauer sowie allen Teilnehmern Dank mit dem Wunsch, dass das Erlernte auf fruchtbaren Boden fallen möge.as 

 

Erstellt: 19.04.2016 RK

Jugendfeuerwehr erhält Anhänger

Osterhofen 11. April 2016 - Osterhofener Zeitung

 

Darin werden Geräte für Wettbewerbe in ganz Niederbayern untergebracht

 

Osterhofen. Wettkämpfe sind ein wichtiger Bestandteil im Programm der Jugendfeuerwehren – beim Bundeswettbewerb und beim CTIF-Wettbewerb, die sich jährlich abwechseln, haben die Jugendgruppen deutschlandweit die Möglichkeit, sich miteinander zu messen. So können sie ihr Können unter Beweis stellen, Wissen und zudem das notwendige Selbstbewusstsein fürs Leben erlangen. Für diese Wettbewerbe braucht man aber einiges an Equipment. In Niederbayern werden zwei komplette Gerätesätze für beide Wettbewerbsarten seit vielen Jahren durch den Bezirksfeuerwehrverband zentral in Osterhofen vorgehalten. Für die Wettkämpfe auf Niederbayernebene werden diese an den jeweiligen Wettkampfort gebracht, um für alle Teilnehmergruppen die gleichen Bedingungen zu schaffen. Dabei wechselt der Veranstaltungsort jedes Jahr zwischen den kreisfreien Städten und Landkreisen.

 


Um den Transport der Wettkampfgeräte zu erleichtern und um sicherzustellen, dass man auch alle erforderlichen Gerätschaften dabei hat, hatte die Jugendleitung Niederbayern bereits von einigen Jahren beschlossen, einen geeigneten Anhänger anzuschaffen. Bei der Suche nach einer fachgerechten Lösung ergab sich der Kontakt mit der Josef Lentner GmbH, Hohenlinden, einen der führenden Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen. Deren Geschäftsführer Mathias Hausmann gab Unterstützung bei Konstruktion und Aufbau. Herausgekommen ist ein geräumiger Anhänger, der aber mit einem Mehrzweckfahrzeug, das bei den meisten Feuerwehren vorhanden ist, gezogen werden kann.

 


Jetzt können die Jugendfeuerwehren in Niederbayern die Wettbewerbsgeräte komplett und schnell an den jeweiligen Veranstaltungsort transportieren. Die ausrichtende Feuerwehr holt die Geräte mit den neuen Anhänger in Osterhofen ab und bringt sie nach der Veranstaltung wieder zurück.

 


Bezirksjugendwart Robert Anzenberger und sein Team freuen sich über die gefundene Lösung und bedanken sich auch beim den zuständigen Wettbewerbsleiter Manfred Ziegler aus Osterhofen, der nicht nur an der Entwicklung maßgeblich beteiligt war, sondern sich auch um den Unterhalt des Anhängers kümmert. oz 

 

Erstellt: 11.04.2016 RK

Ehrenzeichen für über 70 Feuerwehrler

Deggendorf 11. April 2016 - Osterhofener Zeitung

 

2. Ehrenabend der Kreisbrandinspektion in der Aula des Schulzentrums

 
Deggendorf. Mit einem griffigen Geschichtchen über die Erschaffung des Feuerwehrmannes leitete Kreisbrandrat Alois Schraufstetter den zweiten Ehrenabend der Kreisbrandinspektion ein. „Als Gott den Feuerwehrmann schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden“, und er diskutierte mit einem Engel über das Modell eines Feuerwehrmannes – er müsse pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein, Nerven wie Drahtseile haben, Worte des Zuspruchs finden für die Katze auf dem Baum ebenso wie fürs kaputte Auto; zudem brauche er sechs Paar Hände und vier Paar Augen...

 


Nichts sei schöner als Anerkennung im Ehrenamt, sagte Schraufstetter und verband den „Dank für Geleistetes“ mit den Aspekten „Multiplikator für die Zukunft und Ansporn für die Jugend“. Über 70 zu Ehrende von 35 Feuerwehren sowie die Führungskräfte der jeweiligen Feuerwehren, die ersten Kommandanten und die ersten Vorstände, hatten sich am Samstagabend in der Aula des Schulzentrums eingefunden. Auch Politprominenz fehlte nicht: Neben Kultusstaatssekretär Bernd Sibler, Landrat Christian Bernreiter, seinem Stellvertreter Roman Fischer, Günther Pammer als Vertreter von Deggendorfs OB Dr. Christian Moser und eine Reihe von Bürgermeisterkollegen – Schraufstetter begrüßte in der allgemein großen Herrenrunde Jutta Staudinger aus Stephansposching stellvertretend für alle Rathauschefs.

 


„Feuerwehrdienst ist Dienst an der Öffentlichkeit“, lobte Pammer in seinem Grußwort und verwies neben der Anerkennung auch auf den Rückhalt, den die Wehrler in der Familie finden. Wie ernst der Ernstfall ist, war bei der Jahrhundertflut 2013 deutlich geworden, so Pammer; er nannte zudem den Brand eines Wohnhauses am Oberen Stadtplatz vor zwei Jahren, wo die Wehr hervorragende Arbeit geleistet habe.

 


Persönliche Gedanken steuerte Landrat Christian Bernreiter bei: Er erinnere sich gern daran, wie er für 25 Jahre aktive Feuerwehrzeit geehrt wurde; Kameradschaft sei bei der Feuerwehr ein wichtiges Element: Was die Feuerwehren leisten, „ist vom Wert her unermesslich“, zeigte sich Bernreiter „stolz auf die Mannschaft“.

 


Kultusstaatsekretär Bernd Sibler leitete die Übergabe der Flutmedaillen ein. Viele Fluthelfer seien seinerzeit „durchgerutscht“, hatte sich Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer an ihn gewandt. Aus einer Kabinettsitzung habe er dann „einen Karton mit Medaillen“ mit nach Plattling gebracht; da Wurzer nicht zuhause war, habe er ihm den Karton einfach vor die Haustüre gestellt. Silber verdeutlichte auch nochmals, wie sehr die Rettungsverbände bei der Flutkatastrophe zusammengehalten haben.

 


Den Abend mit vorbereitet hatte die Deggendorfer Wehr; dafür bedankte sich Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender Konrad Seis. Und weil die Feuerwehren nicht nur der Devise „Retten – löschen bergen – schützen“ folgen, sorgte ein „waschechter Kommandant“, Armin Zitzelsberger aus Aholming, für Musikstücke zwischen den Ehrungsblöcken.

 


Die zu Ehrenden rief Kreisbrandinspektor Bernhard Süß auf, ein/zweimal rutschte ihm ein Name durch, der dann später nachgetragen wurde. Die Ehrenzeichenliste beim zweiten Ehrenabend: der Kreisbrandinspektion: Alberting: Hans-Jürgen Bretzendorfer (Bronze), Martin Harlander (Bronze); Neuhausen: Thomas Fischl (Bronze), Engolling: Wolfgang Punzmann (Silber), Josef Weber (Gold), Mietraching: Anton Leinböck (Silber) Gerhard Stallinger (Silber), Egg: Josef Staudinger (Gold). Langenamming: Johann Hasreiter (Gold), Ludwig Jahrstorfer (Gold); Plattling: Christian Lerchenberger (Bronze), Anton Bachmeier (Silber), Günther Fuchs (Gold); Kirchdorf: Johann Schieber (Bronze); Kurt Sebastian (Bronze); Haardorf: Alfred Eiblmeier (Bronze), Josef Weigl (Silber), Josef Schmid (Gold), Johann Weigl (Gold). Ramsdorf: Nepomuk Bär (Bronze), Johann Bär (Gold): Neusling: Klaus Feldmeier (Bronze); Johann Salzberger (Gold), Künzing: Werner Loibl (Bronze), Alfons Bartlsperger (Bronze); Ludwig Aigner (Bronze), Michael Erndl (Bronze), Michael Mahler (Bronze), Johann Aigner (Silber); Wallerfing; Gerhard Heißenhuber (Bronze), Johann Kaufmann (Bronze), Ernst Zellner (Bronze), Max Frank (Gold), Langenisarhofen: Josef Weigl (Silber), Franz Anzenberger (Silber), Michael Würzinger (Gold). Kreisbrandmeister Josef Fritsch (Silber) und Kreisbandmeister Konrad Seis (Gold).

 


Ehrung mit Flutmedaille: Erwin Wurzer, Bernhard Süß, Tim Rothenwöhrer, Hans Schrimpf, Xaver Altschäffl, Stefan Wagner, Konrad Seis, Josef Fritsch, Josef Köllinger, Bernd App, Josef Mader, Dieter Treske, Heinz Hamperl, Max Pfaffinger, Mario Gaida, Johann Pfaffinger, Jürgen Steingrübel, Reinhard Janka, Lothar Hafner, Christian Schuhbaum, Johann Aigner, Anton Muckenschnabl, Robert Kröll, Martin Rüpl, Norbert Retzer, Johann Hartl und Josef Krinner von den Feuerwehren Fischerdorf Pankofen, Schwarzach, Thundorf, Aicha a. d. Donau, Arbing, Natternberg-Rettenbach, Stephansposching, Altenufer, Künzing, Winzer, Haardorf,, Moos, Steinkirchen, Metten und Loh. Ehrungen vom Deutschen Feuerwehrverband. Gold: Erich Artmeier (Feuerwehr Schloss Egg) und Helmut Ksionzek (Feuerwehr Seebach); Silber: Martin Pirkl (Feuerwehr Wisselsing) und Josef Krinner (Feuerwehr Loh-Wischlburg). Ehrung vom Landesfeuerwehrverband: Gold: Ludwig Arbinger (Feuerwehr Hunding); Silber: Martin Wimmer (Feuerwehr Penzling). Ehrung vom Bezirksfeuerwehrverband: Silber: Josef Bauer (FF Buchhofen).je 

 

Erstellt: 11.04.2016 RK

An alle die auf die Florida oder New York Reise warten.....!

Leider ist aufgrund des niedrigen Dollarkurses eine Planung nur erschwert möglich. Die Kosten sind explodiert, so dass ein vernünftiger Mitfahrpreis derzeit utopisch ist. Wir bleiben am Ball.

 

A3 kommende Baustelle:

 

Feuerwehren sehen die kommende Baustelle sehr kritisch! Andere Lösungswege wurden auch aufgezeigt, aber nicht gehört, bzw. umgesetzt!

 

Kreisbrandrat Alois Schraufstetter hat bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass die geplante Verkehrsführung bei der Deckenerneuerung rund um das Deggendorfer Kreuz als sehr unfallträchtig eingestuft wird. Baustellenverkehr und der normale Verkehr werden über wenige und enge Ersatzspuren an der Baustelle vorbei geschleust. Sehr große Baumaschinen, die technisch bedingt bis zu wenigen Zentimetern an die Fahrbahnabgrenzungen heran schwenken, werden die Autofahrer zusätzlich ablenken. 25 000 Leerfahrten und 25 000 mal voll beladen, muss das ausgebaute Material per LKW aus der Baustelle heraus ab- und antransportiert werden (Daten von der bauausführenden Firma). Die Baustelle selbst befindet sich in der Mitte und der Boden wird ca. 80cm tief ausgehoben. Zusammen mit der ausführenden Firma hat man seine Bedenken bei der Autobahndirektion angemeldet. In der ersten Besprechung kamen wir nicht zu Wort, in der zweiten Besprechung wurden wir mit nicht veränderbaren Planungen konfrontiert.

 

Falls es auf den Ersatzspuren zu einem Unfall kommt, bleibt für die Rettungsfahrzeuge kaum eine Möglichkeit anzufahren. In der Folge eines Unfalls staut sich bekannterweise sofort der Verkehr. Wenn keine offenen Spuren mehr vorhanden sind oder aus Platzgründen keine Rettungsgasse mehr gebildet werden kann, werden sich Rettungsfahrzeuge kaum mehr annähern können. Schraufstetter: „Mein Kollege aus Straubing, Herr KBR Uttendorfer, konnte erst nach den ersten Unfällen reagieren!

 

(Artikel in der PNP..Krieg auf der Autobahn: "Es ist die Hölle. Auf der A3 herrscht Krieg!": Bisher über 50 Unfälle - bereits ein Toter )

 

Wir wollen nicht erst beim ersten Unfall reagieren, sondern schon im Vorfeld unsere Bedenken der Öffentlichkeit mitteilen. Kollege Uttendorfer hatte zu 100% Recht.

 

Die Feuerwehren haben zudem ihre Hausaufgaben gemacht und stellen die Alarmpläne soweit es geht um. Wir hoffen nicht, dass wir auf der Autobahn zusammen mit dem Roten Kreuz übernachten müssen, wie bereits schon vorgekommen, so Schraufstetter.

 

Kreisbrandrat Schraufstetter merkt an, dass die Feuerwehren von der Autobahndirektion weder finanziell oder materiell unterstützt werden, obwohl die Feuerwehren die ersten Helfer an den Unfallstellen sind und teilweise stundenlang auch Aufgaben der Autobahnmeisterei übernehmen. (Absicherung, Verkehrslenkung, Absperrung etc.) All die erprobten Geräte, die in den Autohöfen lagern und von den Meistereien täglich zur eigenen Absicherung verwendet werden, stehen den Wehren nicht zur Verfügung.

 

Die Feuerwehren wurden vor langer Zeit vom Freistaat mit Verkehrssicherungs-Warnanhängern ausgerüstet. Erst vor kurzem wurden durch den Landkreis (Dank unserem Landrat!) diese Warnanhänger nachgerüstet, so dass das Aufstellen vom Fahrzeug aus erfolgen kann und die Wehrmänner nicht auch noch im fließenden Verkehr Gefährdungen ausgesetzt sind. Notwendige, bereits erprobte und vorhandene Verkehrsleitsysteme bekommen die Wehren nicht. „Wir sind da nicht zuständig..“ so die Antwort aus der AB Direktion. Schraufstetter: „Wenn wir dies nur auch mal sagen könnten, aber im Ehrenamt haben wir ja keine Rechte, dafür aber Pflichtbewusstsein“

 

Eine Anfrage von Schraufstetter über moderne sogenannte Klapp- Warn- Displays wurde abgelehnt. Wie schnell allerdings solche modernen Warngeräte installiert werden können, zeigte sich angesichts der Flüchtlingskrise. Von Passau bis Deggendorf wurden zahlreiche dieser Geräte aufgestellt, die per Funk angesteuert werden können „Es geht doch“, so Schraufstetter, nur nicht für uns! „Wir gefährden unsere Leute weiterhin und dies Tag und Nacht im Dienste des Nächsten“.

 

Wollen wir hoffen, dass wir wenigstens einmal nicht Recht haben! Wir geben unser Bestes!

Alois Schraufstetter Kreisbrandrat des Landkreises Deggendorf

20.02.2016 - Kleiner Ausflug nach München

von links: Frank Locklair, Sandra Pöschl, Martina Held, Alois Schraufstetter, Maria Drasch

 

Am Samstag, den 20.02.2016 hat eine kleine Abordnung der Kreisbrandinspektion den KBM Frank Locklair an seinem Arbeitsplatz der Berufsfeuerwehr München besucht. 

 

Vielen Dank für diesen Interessanten Tag! 

(md)

Der Jahresbericht der Kreisjugendfeuerwehr steht zum Download bereit !!!

Feuerwehren verteilen „Friedenslicht“ aus Bethlehem im Landkreis

Zeichen der Verbundenheit zwischen Christen auf der ganzen Welt – Schon zwanzigjährige Tradition

 

Schwarzach. Zahlreiche Führungskräfte der Feuerwehren des Inspektionsbezirkes von Kreisbrandinspektor Bernhard Süß (das Landkreisgebiet „links der Donau“) warteten am Nachmittag des Heiligen Abends vor dem Feuerwehrgerätehaus in Schwarzach, um das „Friedenslicht aus Bethlehem“ in Empfang zu nehmen und es über die örtlichen Feuerwehren an den Gerätehäusern und in den Kirchen der Pfarreien an die gesamte Bevölkerung zu verteilen.

 

Bernhard Süß hatte zuvor die Kerzenflamme zusammen mit Kreisbrandmeister Konrad Seis, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, bei der Feuerwehr in Vilshofen abgeholt, die es vorher in Schärding von den österreichischen Kameraden in Empfang genommen hatte. Auch eine Delegation aus Osterhofen mit Ehrenkreisbrandrat Leopold Schmid, Ehrenkreisbrandinspektor Klaus Heller und Kreisbrandmeister Manfred Ziegler war dabei. Bereits zum 26. Mal wird am Gerätehaus in Vilshofen das „Friedenslicht“ verteilt. Um 13:00 Uhr segneten die Pfarrer Lothar Zerer, Alfred Binder, Alexander Schlierf sowie Bruder Leo und Bruder Sebastian vom Kloster Schweiklberg die Flamme nochmal, bevor die Verteilung im Vilshofener Gebiet und im Landkreis Deggendorf startete. Es ist erstaunlich, wie schnell sich im „Schneeballsystem“ über Ländergrenzen hinweg diese weihnachtliche Friedensgeste verbreitet. Die Feuerwehren als tägliche Helfer in jeglicher Notsituation sind hierfür prädestiniert.

 

Stellvertretend für die Vilshofener Feuerwehr dankte Bürgermeister Florian Gams dem Ehrenkommandanten Xaver Graf für die Übernahme dieser mittlerweile traditionellen Aktion. Gams hob auch hervor, dass gerade in der aktuellen Zeit das Friedenslicht eine große symbolische Bedeutung habe.

 

Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat vor 25 Jahren die flächendeckende Verteilung des Friedenslichtes in Österreich übernommen, als auf Initiative des Kardinals von Wien diese bisher älteste Friedenslicht-Aktion ins Leben gerufen wurde: Einen Tag vor dem Heiligen Abend wird dieses Friedenslicht (es gibt mehrere derartige Aktionen, z. B. im Advent auch bei den Pfadfindern) in der Geburtskirche Jesu in Bethlehem entzündet und von den „Austrian Airlines“ vom Flughafen Tel Aviv nach Wien-Schwechat geflogen. Von dort aus wird die Kerzenflamme seit damals flächendeckend in Österreich verbreitet. Seit 19 Jahren, also heuer zum 20. Mal hängen sich auf Initiative von Ehrenkreisbrandrat Leopold Schmid auch die Feuerwehren aus dem Landkreis Deggendorf an diese Aktion an. Als Schmid damals von der Aktion erfuhr, war er spontan begeistert und fand bei seinen Führungskräften schnell zahlreiche Befürworter.

 

Heute gehört das Friedenslicht für viele Familien schon zur weihnachtlichen Tradition: Das Kerzenlicht brennt über die Feiertage in den Wohnungen, auch die Kerzen auf den Gräbern der Verstorbenen werden mit dieser Flamme entzündet, als weihnachtliche Geste und zum Zeichen der Verbundenheit mit den Christen auf der ganzen Welt. -bs.

 

Ehrenzeichenverleihung in Bernried für drei Wehren
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Korrektur TTB


Die Sachlage Datenschutz wurde mit der TTB in Straubing geklärt. Die Bedenken, dass Bewegungsprofile aufgezeichnet werden, hat sich komplett entkräftet.

Wird in einen anderen Kanal gewechselt, sollte man auch irgendwann wieder zurück wechseln. Erfolgt dies nicht, könnte ein normaler Aufruf zum Retourwechseln erfolgen, sofern man dies vergisst.


Bei Missbrauch gibt es natürlich mehrere Varianten, bis hin zur Sperrung der SIM Karte.


In diesem Zusammenhang haben wir jedoch eine Bitte:

Es mehren sich die privaten Funkgespräche am offiziellen digitalen Feuerwehrkanal. Dies sollten wir alle unterlassen und uns nur auf dienstliches beschränken. Der Digitalfunk geht in Kürze in den Probebetrieb und sollte ab jetzt auch nur professionell verwendet werden. Testen ist ok, aber bitte nur in offizieller Funksprache wie im analogen Funk.

Wir trauern um Josef Nickl,

 

aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Winsing, der am letzten Donnerstagabend bei einem tragischen Waldunfall im Alter von erst 48 Jahren tödlich verunglückt ist. Josef Nickl trat im Jahr 1982 der Freiwilligen Feuerwehr Winsing bei. Als stellvertretender Kommandant trug er von 1994 bis 2006  die Verantwortung für die aktive Wehr in Führungsposition mit. Nach den entsprechenden Lehrgängen an der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg wurde er zum Oberlöschmeister ernannt. Auch nach der Zeit als stv. Kommandant engagierte er sich seit 2008 als Kassenwart in der Vorstandschaft der Winsinger Feuerwehr. Sein plötzlicher Tod erschüttert nicht nur die gesamte Winsinger Feuerwehr, sondern auch die Kameraden der umliegenden Wehren. Er wird uns immer in guter Erinnerung bleiben, Ehre seinem Andenken. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Freiwilligen Feuerwehr Auerbach und der Bergwacht „Graflinger Tal“ für die Einsatzabwicklung an der Unglücksstelle.

 

Bernhard Süß, Kreisbrandinspektor

USA Reise

Die geplante USA Reise für 2016 könnte sich bis 2017 ziehen. Derzeit sind die Reisepreise uninteressant. Ich bin nach wie vor in der Planung mit KOM Ziegler. Sobald sich was tut, werden wird alles veröffentlichen. Es plant sich schwieriger wie angedacht.

Achtung: Freiplatztermine Bayr.Gmain 2016 auf der KBR Seite eingetroffen!

Lehrgangsplätze für 2016 kommen leider erst Ende September!

Quelle: PNP Online, Fotostrecke
Quelle: PNP Online, Fotostrecke

KBR war Gast in der VIP Loge beim Bayernspiel


"Es war beeindruckend neben Rummenige und Präsident Hopfner zu sitzen. Viel mehr nutzte ich aber die Zeit, mit OB Moser, Landrat, stv. LR Peter Erl viele kleine Dinge zu besprechen, wo sonst keine Zeit bleibt".

OB kann Stolz sein, was hier in Deggendorf alles läuft." Mit einem tollen Team ist alles machbar.." und sofort dachte ich dabei an mein Team der KBIs und KBMs mit all meinen 93 Kommandanten. Wie immer bei einem solchen Event war das Rundherum toller anzuschauen als das Spiel selbst. Angesichts der Kulisse und der Meisterleistung des Red Powerteams kam man vom Staunen und "Schwitzen" nicht heraus. "Nachdem ich als Jugendlicher ein Radifan war, konnte ich mir natürlich nicht den Spass verkneifen und musste fragen, ob sie denn auch ein blaues S-Shirt für den Notfall hätten"

Neuer Infobrief in Sachen Digitalfunk an alle Endanwender
Infobrief 04.pdf
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25 Jahre...nach Bau des Gerätehauses in Galgweis in kompletter Eigenregie!


KBM Seis war damals Kommandant in Galgweis und mauerte selbst mit. Spitzbua "Beham" neben Oberspitzbuam Ali Schrauferl, Kommandant Leberfinger ganz links ist Stolz auf das Werk!

Notfallseelsorge übergibt Mobile Sichtschutzwand

 

Um Betroffene, Beteiligte und Einsatzkräfte bei Schadensereignissen im öffentlichen Raum besser abschirmen zu können, stellte die Diözese Passau der Notfallseelsorge im Landkreis Deggendorf eine Mobile Sichtschutzwand zur Verfügung. Torsten Maier, Ansprechpartner der katholischen Kirche für die Notfallseelsorge im Landkreis Deggendorf, übergab diese an die Freiwillige Feuerwehr Hengersberg. Diese erklärte sich in Absprache mit der Kreisbranddirektion dankenswerterweise bereit, im Bedarfsfall dieses Hilfsmittel an die Einsatzstellen zu bringen. Angefordert werden kann dieser Sichtschutz von den Kräften der Notfallseelsorge, der Krisenintervention, selbstverständlich auch von den Einsatzleitern der Feuerwehren oder bei Bedarf auch von anderen Hilfsorganisationen aus dem gesamten Landkreis.

Bei der Übergabe: v.l.: Edwin Hartl, Kommandant der FF Hengersberg, Pastoralreferent Torsten Maier und Walter Bettstetter 1. Vorsitzender der FF Hengersberg

Foto: Stefan Schlederer, FF Hengersberg

Große Kommandantentagung

 

Freitag, 19.02.2016, 19:00Uhr in Osterhofen, Schubert Center, Donau Gewerbepark


Landkreis Deggendorf führt Wechselladerkonzept ein!

Kreisausschuss beschließt die Finanzierung, zusammen mit einer deutlichen Erhöhung der Bezuschussung anderer überörtlicher Feuerwehrfahrzeuge.

 

2016 erfolgt der Kauf eines Wechselladerträgerfahrzeuges in Deggendorf

2017 kauft die Stadt Plattling das zweite Fahrzeug

Weitere Standorte sind im Zukunftsdenken enthalten und wir hoffen auch, dass sich auch z.B. das THW  dem Konzept anschließt. Gemeinsam sind wir stark....!!

 

Diverse Abrollbehälter werden zugeteilt oder gekauft, so z.B. ein AB Atemschutz, ein AB Besprechung....Auch der GWG wird 2019 durch einen AB ersetzt und in Plattling wird ein AB Löschmittel vorgehalten. Weitere Zuweisungen aus Bund und Land sind noch im Gespräch. Hierzu mehr, wenn wir grünes Licht haben. Ich möchte auf diesem Wege unserem Landrat Christian Bernreiter und allen Mitstreitern aus Politik und den Ämtern danken. Ein besonderes Dankeschön Herrn OB Dr. Christian Moser und Herrn Bürgermeister Erich Schmid aus Plattling. Der Schritt für die Notwendigkeit in die Feuerwehrzukunft wurde von allen getan....Danke!

Die Kreisbrandinspektion wird in verschiedenen Social Networks berichten. Wir wollen über die Einsätze im Landkreis schneller und zielgenauer informieren. Auch hier wollen wir eine kleine Nummer bleiben, die Nummer 1 an Information im Landkreis um das Thema Feuerwehr.

Stefan Weinfurtner

Er wird den Facebookauftritt für die Inspektion leiten und sich in dieser Fachrichtung in der AG Öffentlichkeitsarbeit einbringen. Robert Kröll freut sich über die neue Abteilung in seinem Team.

Neuer Kreisjugendwart kommt aus  Waltersdorf! 

 

 

Nach dem altersbedingten Ausscheiden des Kreisjugendwartes Gerhard Münnich wurden am 03.07.2015 die Jugendwarte des Landkreises zu Neuwahlen ins Feuerwehrgerätehaus nach Deggendorf eingeladen! Nach der Begrüßung durch KBR Schraufstetter und KFV Vorsitzenden Seis, folgte ein letzter Abschlußbericht des Kreisjugendwartes. Nach seiner Abschlußrede wurde Gerhard Münnich unter tosendem Applaus von seinen Jugendwarten würdevoll verabschiedet.

Ehrengäste, darunter auch Landrat Christian Bernreiter, Bezirksjugendwart Robert Anzenberger, dankten Gerhard Münnich für seine bemerkenswerten Leistungen im Bereich der Feuerwehr - Jugendarbeit im Landkreis Deggendorf. 17 Jahre lang war Gerhard Münnich als Kreisjugendwart tätig (von 1998 - 2015). Von seinen österreichischen Kameraden erhielt Gerhard Münnich als Dank für seine besonderen Verdienste und die Länderübergreifende Zusammenarbeit eine Auszeichnung. Anschließend wurde der Neue Kreisjugendwart und sein Ausschuß gewählt.

 

Wahlergebnis: 

Kreisjugendwart wurde einstimmig  Scheungrab Johann (FFW Waltersdorf)

 Stellvertreter wurde Matthias Weber  (FFW Langenisarhofen und Moos) 

Schriftführerin wurde Maria Drasch  (FFW Winzer) 

Kassenwart wurde Manfred Ziegler  (FFW Osterhofen) 

   

Kommandantenausflug nach Südtirol

Pünktlich am Freitag Morgen um 06:00Uhr fuhren 54 Personen nach Südtirol. Der von KBI Bernhard Süß perfekt organisierte Ausflug hatte es in sich. Fast perfektes Wetter, ein Superhotel und viel Lachen und gute Musik begleiteten uns die drei Tage. Langeweile kam nie auf, denn das Programm war bis zur letzten Minute verplant. In der wohl schönsten Feuerwehrschule Deutschland erwartete uns ein Frühstück. Nach Besuch der Lehrleitstelle und des Übungsdorfes ging es weiter nach Ellmau. Der Kommandant aus Mittenwald fuhr mit uns mit und erkläre die Besonderheiten des G7 Gipfels. Nach einem guten Mittagessen (auf Essen legt unser KBI sichtlich wert) ging es direkt nach Sterzing/Ratschings. Ein Superhotel mit Hallenbad erwartete uns und im Garten konnte man noch einige Minuten in der Sonne liegen. Es folgte der erste "Ehrenabend". Die Theatergruppe aus Tabertshausen spielte auf, auch unser KBR gab zwei kleine Einakter zur Kenntnis. Am Samstag nutzten alle das schöne Wetter und es ging mit der Seilbahn auf den Berg. Bis zu 20km wanderten manche Gruppen, bevor man sich am Abend um zweiten Ehrenabend traf. Dort wartete ein Musiker der Extraklasse. Der Musiker wurde durch unsere mitgebrachten Musiker ergänzt und wir rockten bis 01:00 das Hotel. Als Stargast trat der ehemalige Kommandant aus Hans Schadenfroh aus Schöllnstein auf, der sich neben Startenor Bernhard Süßleben mächtig gesangstechnisch ins Zeug legte. Schweren Herzens gings am Sonntag zurück, wobei das Durchmarschieren der Gilfenklamm doch manchen Schwierigkeiten bereitete. Auf zum Tegernsee, denn der Magen musste gefüttert werden. Im Bräustüberl oder am Schiff ließen sich manche bewirten. Kurz vor Landshut war dann der letzte Halt, denn der Hunger war bei einigen unübersehbar. Um 19:30 waren wir zuhause. Fazit: Super, wir fahren wieder mit!

KBR ernennt Franz Hankofer aus Ottmaring zum Ehrenkreisbrandmeister

Knapp 10 Jahre war Franz Hankofer Kreisbrandmeister im Landkreis Deggendorf. Anläßlich der Fahrzeugsegnung in Ottmaring ernannte KBR Schraufstetter Franz Hankofer nun zum Ehrenkreisbrandmeister. Franz Hankofer wusste nichts davon. Nun muss er seine Uniform aufrüsten  und wir freuen uns, ihn zurück in unserer Inspektion zu haben. Alles Gute Franz! (Bild folgt)

Wusstet ihr......eine neue lose Folge von ...sollte ich wissen:

 

...dass sich der KBR und die beiden KBIs immer am Dienstag um 07:30UHR zur wöchentlichen Dienstbesprechung treffen und dort die Woche eingeteilt wird?

 

...dass aus 3 -4 KBM Sitzungen pro Jahr  12 wurden? Ja, jeden Monat und zwar immer am ersten Montag findet eine KBM Sitzung statt.

 

...dass Tim Rothenwöhrer seit der ersten Sitzung ein fortlaufendes Protokoll schreibt und immer bei der nächsten Sitzung nach erledigt oder nicht erledigt abgefragt wird?

 

...dass der KBR bei den Sitzungen ein strenges Regiment führt. Ähnlich der Politik muss man sich melden und kommt nach Reihenfolge dran. Jeder muss jedem zuhören! Handys sind lautlos zu stellen. Wer die Regeln missachtet wird mit Süßem bestraft, d.h. er muss das nächste Mal was mitnehmen. Es klappt übrigens!


...dass Erwin aufgrund seiner Verletzung zuhause sitzt und auf Schokolade wartet! Ihr könnt sie ihm vorbei bringen, per Boten anliefern lassen oder einfach mit der Post schicken. Er bevorzug Vollmilch oder Nuss!

KBR war in Geretsried und berichtete über seine Erfahrungen als ÖEL. Die Erkenntnisse sollen in den Lehrgang ÖEL einfließen. Vermutlich hält Schraufstetter bei Beginn dieser Lehrgänge einen Impulsvortrag. Schraufstetter hält auch bei den Deutschen Hochwassertagen in Augsburg (November) einen Vortrag über den Ablauf des Hochwassers.

 

Bedarfsplanung: KBR wurde in Regensburg in das Thema eingeführt!

Wir Niederbayern dürfen uns glücklich schätzen, denn das Neue was uns vermittelt werden sollte, praktizieren wir durch die hervorragende Zusammenarbeit mit der Regierung von Niederbayern.

 

Facebookeinträge: KBR weißt erneut darauf hin, dass keine Einträge von Einsätzen durch Posten von Feuerwehrleuten direkt aus der Einsatzstelle ins Facebook gehören. Es kann zu Persönlichkeitsverletzungen führen. Wir werden demnächst innerhalb der KBM Runde uns über einen Facebookauftritt als Inspektion unterhalten. Wenn an der Einsatzstelle durch "Aktive" fotografiert wird, bitte zuerst beim Einsatzleiter (Kommandant) die Erlaubnis holen. Er trägt die Gesamtverantwortung über den Einsatz. Unbestritten ist, dass Facebookauftritte der Wehr selbst zu begrüßen sind. Die Wehr hat hier die Möglichkeit das Ehrenamt Feuerwehr zu präsentieren. Also nicht verkehrt lesen...gemeint ist das Posten von Bildern direkt von der Einsatzstelle von nicht autorisierten Personen, ohne dass der Einsatzleiter davon was weiß. (Täterwissen wird evtl. veröffentlicht, Angehörige die betroffen sind.....)

Wichtige Fragen von Feuerwehrleuten zum Digitalfunk, die mich immer wieder erreichen:

Wann kommt die digitale Alarmierung?

Schraufstetter: So schnell nicht, die Endgeräte sind zwar schon in der Erprobung, aber mit einer Umstellung ist m.M. nach nicht vor 2017 zu rechnen.

Braucht der Meldeempfänger auch eine Simkarte?

Schraufstetter: Ja, braucht er. Er wird damit registriert, frei geschaltet und falls das System die Rückantwort zulässt, auch direkt im System integriert.

Kann man dann einen ME noch selbst kaufen?

Schraufstetter: kaufen ja, aber nutzlos, da er nicht zum Funktionieren gebracht werden kann, denn die Simkarte bekäme er nur über das LRA bei der TTB.

Kann man den ME selbst programmieren?

Schraufstetter: Nein, das geht nicht mehr, zudem könnte man jede Manipulation auslesen. Der ME ist adressiert, d.h. er wird ähnlich einer kommenden sms zur Anzeige gebracht. Der Nutzerkreis, d.h. der wo diese Nachricht empfangen darf, wird vorher festgelegt.

Kann der Funkverkehr am ME mitgehört werden?

Schraufstetter: Nein, kann man nicht mehr. Der ME ist ein reines Textempfangsgerät. Er piepst und vibriert, das war es.

Wie kann man den Funkverkehr überhaupt noch abhören, ich meine legal?

Schraufstetter: Das geht nur über die zugeteilten Funkgeräte, also FRT, MRT oder HRT. Hier muss man allerdings beachten, dass jedes Funkgerät über die SIM Karte im Netz angemeldet wird. Gleichzeitig kann ein gestohlenes, ausgeliehenes oder abgängiges Funkgerät sofort über das Netz gesperrt werden. Lange Freude hätte der Besitzer also nicht, noch dazu die Polizei über die GPS Ortung schneller bei ihm ist, als er ausschalten kann.

Kann man eigentlich bei den „Anderen“ mithören? (POL; BRK etc.)

Schraufstetter: Bei der POL definitiv nicht mehr. Die POL sperrt jeden anderen aus dem Netz aus. Bei den anderen Einheiten wäre es theoretisch möglich, sofern man über die Hierarchie der höheren Führungsämter, die „Ordner“ frei geschaltet bekommt. Eher aber nein!

Kann man mit dem Tetrafunk HRT telefonieren?

Schraufstetter: Ja, könnte man, aber dies wird für Feuerwehren nicht freigeschaltet. Es beansprucht das Netz zu stark. Lediglich den höheren Führungsdienstgraden (man spricht von KBR und KBI) wird das Halbduplexgespräch frei geschaltet, d.h. er kann von seinem HRT aus, einen anderen Teilnehmer direkt anwählen und nur mit ihm sprechen. (allerdings nur wie funken, also keine Vollduplexsache wie am Handy)


Neue Sandsackabfüllanlage

Im Katastrophenfall schnell und mobil helfen

Eineinhalb Jahre nach der Flutkatastrophe von 2013 hat der Landkreis Deggendorf drei neue mobile Sandsackabfüllanlagen in Betrieb genommen. Damit sind die Landkreise im Katastrophenfall künftig deutlich besser gerüstet.

weiter lesen ...... klick

Neue Sandsackabfüllanlage

Bericht Donau TV ( Langer Bericht )


...... mehr...klick


Neue Sandsackabfüllanlage

Bericht Donau TV


Übergabe Sandsackabfüllanlage für Hochwasserschutz (Niederalteich)


Bericht ab ca. 01.15 min

mehr..... klick

Donau-Hochwasser am 14. Juni 2013


Hubschrauber-Flug ab Deggendorf


Film (klick)



Donau-Hochwasser am 7. Juni 2013


Hubschrauber-Flug ab Ruckasing


Film (klick)



Feuerwehr und eigene Ausrückeordnung!!

Seit der Einführung der ILS sind alle selbst erstellten Ausrückeordnungen hinfällig. Die Alarmplanung ist eine hoheitliche Aufgabe des Landkreises. Das zwar gut gemeinte eigenständige Nachrücken mit nicht disponierten Fahrzeugen ist nicht im Sinn der Erstalarmierung. Ich muss als Kreisbrandrat nochmals darauf hinweisen, dass nicht die Feuerwehr alarmiert wird, sondern die notwendigen Geräte aus der Feuerwehr. Bei größeren Wehren ist zudem der verbleibende Eigenschutz zu beachten. Derzeit läuft bayernweit eine Anfrage an den KUVB, ob Fahrzeuge die nicht disponiert sind und nicht vom Einsatzleiter rückbestätigt sind, im Einsatz dann unfallversichert sind. Bei Einsätzen auf der Autobahn wird die Situation noch heikler. Mannschaftstransporter oder Mehrzweckfahrzeuge die nicht unmittelbar eingebunden (z.B. Vorwarnfahrzeuge mit Display) oder disponiert sind, fahren bitte nicht auf die BAB! Bitte immer daran denken, dass ein "Nachrücken ohne Anforderung" nur der zuständige Einsatzleiter bestätigen kann!

 

Neue Ehrenzeichen wurden eingeführt!

Alle Kommandanten haben per Mail Info erhalten.

INFO HIER!

Das obere Abzeichen ist als Steckkreuz im Original ausgeführt, also ohne Band!

Die Farben sind alle unterschiedlich, also Bronze, Silber, Gold!

Bilder stimmen farblich (Metallfarbe) nicht mit Original überein!

Wir bitten um Feedback, Kritik, Anregungen....alles in konstruktiver Art wird gerne angenommen!

Allerdings beachten: "Jedem Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann"

Übergabe des Schaumtrainers an die FF Stephansposching

Der Landkreis Deggendorf hat den ersten Schaumtrainer Niederbayerns aus dem Sponsoring-Programm der Versicherungskammer Bayern erhalten - Gerät wird bei der FF Stephansposching stationiert

 

Die Versicherungskammer Bayern startete wieder ein neues Projekt zur Unterstützung der Ausbildung beim Üben mit Schaum. Die sogenannte Schaumbox wurde - stellvertretend für den Landkreis Deggendorf - an die Feuerwehr Stephansposching übergeben. In diesem Rahmen wurden auch die ersten Multiplikatoren für die Ausbildung und Übung mit dem Gerät in Theorie und Praxis geschult.

 

Auf dem Bild bei der Übergabe: Stephansposchings Bürgermeisterin Jutta Staudinger, Kreisbrandrat Ali Schraufstetter, Florian Ramsl von der Versicherungskammer Bayern und Andreas Pöschl, 2. Kommandant.

 

Neue Brandschutzerziehungshefte des KFV Deggendorf

Das Brandschutzerziehungsteam hat eigene Brandschutzerziehungshefte für Grundschulen und Kindergärten entwickelt. Druckfrisch wurden sie Landrat Christian Bernreiter übergeben, der sich für den Einsatz im Rahmen dieser wichtigen Aufgabe bei den Brandschutzerzieherinnen bedankte. Die Hefte können über die Brandschutzerzieher bzw. örtliche Feuerwehr an die Grundschulen und Kindergärten ausgegeben werden.

 

Weitere Infos unter der Rubrik Brandschutzerziehung - Aktuell

Wir haben nun einen eigenen Landkreisfeuerwehrpfarrer!

 

Godehardt Wallner aus Edenstetten

 

Unterstützt wird unser Godehardt durch Diakon Dieter Stuka.

 

Ich sage schon mal Danke und wünsche den Beiden viel Spaß im Umgang mit uns „Haudegen“. Zu gegebener Zeit werden wir anläßlich der Neustrukturierung „Ehrung“ einen Gottesdienst feiern.

Zweite Auflage erschienen! Neue Bilder integriert!

Erste Spende bereits beim Kreisfeuerwehrverband eingegangen!

Danke an die Druckerei Ebner in Deggendorf1

KAT WARN eingeführt!

KAT WARN Landkreis Deggendorf
KAT WARN wurde im Landkreis eingeführt. Lesen Sie die Broschüre und installieren Sie KAT WARN auf Ihrem Handy.
KATWARN-Merkblatt-Deggendorf.pdf
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Kreisbrandrat Schraufstetter:

 

"Es geht auch anders....! Lesen Sie bitte und helfen Sie mit. Jeder muss seine Chance bekommen!"

 

Gleichstellung muss auch Gleichstellung bedeuten. Eine Körperbehinderung heißt noch lange nicht, dass der Behinderte nicht leistungsfähig ist. Wir können es uns als "Spezialisten der Hilfe" nicht leisten, eigene Hilfe abzulehnen.

Kreisbrandinspektion

Hallo,

alles was den reinen Dienstbetrieb angeht findet ihr auf der KBR Seite. Das Passwort bekommt jeder Kommandant nach Emailabfrage zugestellt.

Zur KBR Seite geht es...auf den Helm klicken!

Alois Schraufstetter

Kreisbrandrat