ÖEL wird neu durchdacht

KBR arbeitet unermüdlich an allen Ecken und Enden! Kaum laufen an die 10 AGs auf Hochtouren, greift er die nächste Baustelle an. Die ÖEL. "Hier müssen die Erfahrungen des Hochwassers eingearbeitet und umgesetzt werden"..so der KBR. Als Leiter dieser Arbeitsgruppe fungiert der THW Ortsbeauftragte Roland Meier. Er wird die Vorarbeit leisten und einen "Platz" planen, der die gesamte ÖEL sehr nahe an der FüGK unterbringt. Geplant wird bis zur Steckdose, so dass im Ernstfall schon nach wenigen Stunden losgelegt werden kann. Das Konzept sieht vor, die gesamte ÖEL direkt ans LRA anzugliedern. Ein Platz wurde bereits durch den Landrat genehmigt. Bei der Katastrophe zeigte sich deutlich, dass die "Belagerung" einer großen Feuerwehr deren Leistungsfähigkeit stark einschränkt. Die FF Deggendorf hat mit der KEZ eine wichtige Zusatzaufgabe und ist der verlängerte Arm der ILS. Ansosnten muss die Feuerwehr als Feuerwehr erhalten bleiben um als solche auch ihren schwierigen Einsatzaufgaben nachkommen zu können. Gleiches gilt für alle anderen Wehren im Landkreis.

Die fehlende Nähe zur FüGK war ein weiteres Problem. Dies soll sich alles änderen. Es wird eine enorm dicke "Anleitungsbroschüre" erarbeitet. Schraufstetter hat bereits rund 20 Seiten erstellt, u.a. ein längst überfälliges Schema der Zusammensetzung der ÖEL gebastelt. Nach der Sommerpause geht es ins Detail und alle beteiligten Facheinheiten werden zum ersten Abstimmungsgespräch zusammenkommen.

Viele Probleme werden mit dem neuen Ablauf beseitigt und durch die direkte Nähe zur Katastropheneinsatzleitung kann manches sehr schnell umgesetzt und geregelt werden. Schraufstetter: "Vor allem die Lagedarstellung muss deutlich verbessert werden. Auch das INFO System unserer Einheiten ist ausbaufähig". Der erste Schritt erfolgte bereits. Die KEZ und alle ÖEL Einheiten werden mit der Software LUMIS nun endlich an die ILS, sowie das K-Zentrum angebunden. Der fünfstellige Betrag ist gut angelegt, denn fast alle in Bayern arbeiten bereits damit. Wir werden es demnächst vorstellen.

 

Kreisbrandinspektion

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Alois Schraufstetter

Kreisbrandrat